Information.
Kommunikation.
Innovation.

Innovation gründet auf Kreativität und Forschung. Die weltweite Vernetzung bietet neue Möglichkeiten, Ideen und Wissen auszutauschen. Kommunikation und Informationsverbreitung im Bereich der Chemie und verwandter Gebiete stehen im Mittelpunkt der Förderaktivitäten des Beilstein-Instituts.

Beilstein-Institut
DIE WISSENSCHAFTS­REDAKTION

Das Beilstein-Institut wurde 1951 als „Beilstein-Institut für Literatur der organischen Chemie“ in Form einer Stiftung gegründet. „Zweck der Stiftung ist die ausschliessliche und unmittelbare Förderung der chemischen Wissenschaften insbesondere durch die Fortführung der Herausgabe des Beilstein-Handbuches der organischen Chemie und der damit zusammen- hängenden wissenschaftlichen Schriften.“ (Auszug aus der Urverfassung von 1951).

Diesen Zweck verfolgt die Stiftung mit der Herausgabe von wissenschaftlichen Schriften weiter. Brauchte man anfangs noch einen Verleger, ist dies heute aufgrund des technischen Fortschritts wie das Internet nicht mehr nötig.

Das von Autoren auf der ganzen Welt geschaffene Wissen wird durch die Beilstein Wissenschaftsredaktion, eingebettet in ein weltweites Wissenschaftsnetzwerk und in der Tradition des Qualitätsanspruchs von Beilstein geprüft, aufbereitet und online weltweit kostenlos in Form der Open-Access-Zeitschriften „Beilstein Journal of Organic Chemistry“ seit 2005 und „Beilstein Journal of Nanotechnology“ seit 2010 der „Science Community“ zur Verfügung gestellt.

Die Leistungen des Beilstein-Instituts können dank seiner eigenen finanziellen Stärke unabhängig von Dritten erbracht werden. Darüber hinaus werden im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten weitere Projekte gefördert.