1951 Gründung des Beilstein-Instituts für Literatur der Organischen Chemie durch die Max-Planck-Gesellschaft als Stiftung des privaten Rechts

1951 Übernahme der Produktion des Beilstein-Handbuchs der Organischen Chemie

1983 Aufbau der Beilstein-Datenbank

1988 Beilstein-Datenbank ist Online verfügbar

1991 Beilstein Current Facts in Chemistry sind auf CD-ROM erhältlich

1991 Entwicklung der AutoNom-Software zur Generierung systematischer Namen aus organisch-chemischen Strukturen und der CrossFire Anwendersoftware zur Nutzung der Beilstein-Datenbank

1998 Beendigung der Handbuchproduktion - Gesamtumfang der vierten Auflage: 503 Bände mit 440.814 Seiten

2005 Start des Online-Journals "Beilstein Journal of Organic Chemistry"

2007 Verkauf der Rechte an der Beilstein-Datenbank