Neue Themenreihe im Beilstein Journal of Organic Chemistry

 

"Organo-fluorine chemistry II"

Organo-fluorine chemistry II“ ist der Titel einer neuen Themenreihe im Beilstein Journal of Organic Chemistry. Gasteditor ist Professor David O’Hagan von der University of St. Andrews.

Die Einführung von Fluoratomen bleibt eine wichtige Spezialanwendung in der Organischen Chemie, um die physikalischen Eigenschaften von Molekülen zu definieren. Die Anwendungsbereiche erstrecken sich dabei von der Bioorganischen Chemie bis zu Hochleistungsmaterialien. Dementsprechend sind fluorierte organische Verbindungen von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Pharma-, Agro-, Material-und Polymerindustrie, die dazu von der Fluor-Feinchemikalienindustrie bedient werden. Neue Entwicklungen und Erkenntnisse lassen Synthesen, die Natur und das Verhalten von Organo-Fluor-Verbindungen weiterhin als ein faszinierendes Thema erscheinen. Diese Serie bietet einen guten Überblick über den Umfang der Forschungsaktivitäten auf diesem Gebiet.

Die erste Serie "Organo-fluorine chemistry" aus dem Jahr 2008 umfasst zehn Beiträge, die das breite Spektrum dieser Chemie repräsentieren, und der vorliegende zweite Teil dieser Serie setzt diesen Trend fort, indem die Synthese und Eigenschaften einer Palette neuer Organo-Fluor-Verbindungen vorgestellt werden. Dieses Thema hat im Beilstein Journal of Organic Chemistry inzwischen seinen festen Platz als Gebiet von besonderem Interesse. Beiträge von Arbeitsgruppen in Australien, China, Deutschland, Japan, Nordamerika, der Ukraine und Großbritannien sind enthalten, was besonders die internationale Ausrichtung dieser Forschungsgemeinschaft belegt. Die Zahl der veröffentlichten Artikel wird in den nächsten Monaten weiter wachsen.

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